Die Julikrise : Europas Weg in den Ersten Weltkrieg Annika Mombauer
Material type:
Computer fileLanguage: German Series: Beck'sche Reihe / Beck Paperback ; v.2825Publication details: München Beck 2014Edition: Orig.-AusgDescription: 128 SISBN: - 3406661084
- Die Julikrise
- 940.3
- DB89 .F7
- 15.23
| Item type | Current library | Collection | Call number | Status | Barcode | |
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Books
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GESM Library Main Library | German Non-Fiction Adolescent-Adult | GNA/ 940 MOM | Available | G0001136 |
Cover; Titel; Impressum; Inhalt; Einleitung: Hundert Jahre Julikrise; 1. Vorkriegsdiplomatie; 2. Tod in Sarajewo; 3. Erste Reaktionen auf das Attentat; 4. Das Ultimatum aus Wien; 5. Vermittlungsversuche der Großmächte; 6. Mobilmachungen und der Ausbruch des Weltkrieges; Schlussbetrachtung; Literaturverzeichnis; Personenregister; Karte 1; Karte 2.
Warum führte das Attentat von Sarajewo, das serbische Nationalisten am 28. Juni 1914 auf Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau verübten, zum Ersten Weltkrieg? Ist Europa in den Krieg 'hineingeschlittert', wie es der britische Premier Lloyd George einst formulierte? Oder lassen sich klare Verantwortlichkeiten benennen? Auf der Grundlage zeitgenössischer Quellen und langjähriger Forschungen schildert Annika Mombauer die Geschichte der Julikrise - vom Tod des Thronfolgers bis zur englischen Kriegserklärung an Deutschland am 4. August 1914. Dabei grenzt sie sich klar von neueren Tendenzen ab, die Verantwortung Österreich-Ungarns und des Deutschen Reiches für die Eskalation der Krise zu verwischen. Die politische und militärische Führung beider Länder wollte den außenpolitischen Befreiungsschlag und riskierte damit leichtsinnig einen Weltkrieg. Dass dieser allerdings zur 'Urkatastrophe' des 20. Jahrhunderts werden würde, konnte im Juli 1914 niemand ahnen. Annika Mombauer ist Senior Lecturer an der Geschichtsfakultät der Open University in Milton Keynes, Großbritannien. Sie ist eine der weltweit führenden Experten zur Julikrise.
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