Kaspar Hauser oder Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben eines Menschen

Feuerbach, Paul Johann Anselm Ritter von

Kaspar Hauser oder Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben eines Menschen Mit Materialien zsgst. von Jürgen Wolff in Zsarb. mit Ingeborg Meckling - 1. Aufl - Stuttgart Klett 1984 - 143 S. Ill. 18 cm - Lesehefte für den Literaturunterricht .

Pfingstmontag, 28. Mai 1828: Ein torkelnder Halbwüchsiger taucht am Nürnberger Unschlittplatz auf. Niemand kennt den jungen Mann. Keiner weiß, woher er kommt und wer er ist. Offenbar auch der Unbekannte selbst nicht: Er kann kaum gehen, kann sich nicht verständigen und der einzige Satz den er immer und immer wieder von sich gibt ist der: "Ich möcht' a söchener Reiter wern, wie mei Votter aner gween is." Was in diesem Moment noch keiner ahnt: Hier beginnt eines der wohl größten Rätsel der deutschen Geschichte.

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860284166 DE-101

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