000 01343nam a2200325 cb4500
001 BV013989958
003 DE-604
005 20240305123655.0
020 _a3423013745
020 _a9783423013741
035 _a(OCoLC)490484086
035 _a(DE-599)BVBBV013989958
040 _aDE-604
_bger
_erakwb
_cGESM
041 0 _ager
044 _agw
_cDE
049 _aDE-150
084 _aGN 3280
_2rvk
100 1 _aBöll, Heinrich
_d1917-1985
_eVerfasser
_4aut
240 0 0 _aDas Brot der frühen Jahre
245 0 0 _aDas Brot der frühen Jahre
_bErzählung
_cHeinrich Böll
250 _aUngekürzte Ausg., 18. Aufl.
260 _aMünchen
_bDt. Taschenbuch-Verl.
_c1999
300 _a106 S.
490 0 _adtv
_v1374
520 _a Walter Fendrich, der sich in der Nachkriegszeit planlos und kurzfristig als Banklehrling, Verkäufer und Tischlerlehrling versuchte, erhält eines Tages einen Brief seines Vaters, der ihn bittet, die Tochter eines Kollegen vom Bahnhof abzuholen. Das Zusammentreffen mit der zwanzigjährigen Hedwig, die er zuletzt nur flüchtig als Kind gesehen hatte, wird für Walter zur schicksalhaften Begegnung.
651 0 _aDeutschland
_2gnd
653 _aNachkriegszeit
_aschicksalhafte Begegnung
_aKleinbürgertum
_aWirtschaftsblüte
_aHungerjahre
_aLiebe
655 0 _aBelletristische Darstellung
_2gnd
942 _cBK
999 _c6512
_d6512