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003 DE-601
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035 _a(OCoLC)832181476
040 _bger
_cGBVCP
041 0 _ager
100 1 _aFeuerbach, Paul Johann Anselm
_cRitter von
240 0 0 _aKaspar Hauser
245 0 0 _aKaspar Hauser
_cMit Materialien zsgst. von Jürgen Wolff in Zsarb. mit Ingeborg Meckling
_boder Beispiel eines Verbrechens am Seelenleben eines Menschen
250 _a1. Aufl
260 3 _aStuttgart
_bKlett
_c1984
300 _a143 S.
_bIll.
_c18 cm
490 0 _aLesehefte für den Literaturunterricht
520 _aPfingstmontag, 28. Mai 1828: Ein torkelnder Halbwüchsiger taucht am Nürnberger Unschlittplatz auf. Niemand kennt den jungen Mann. Keiner weiß, woher er kommt und wer er ist. Offenbar auch der Unbekannte selbst nicht: Er kann kaum gehen, kann sich nicht verständigen und der einzige Satz den er immer und immer wieder von sich gibt ist der: "Ich möcht' a söchener Reiter wern, wie mei Votter aner gween is." Was in diesem Moment noch keiner ahnt: Hier beginnt eines der wohl größten Rätsel der deutschen Geschichte.
653 _aDeutschland
_aGeschichte 19. Jahrhundert
_aFindling
_aAttentat
700 1 _aWolff, Jürgen
773 0 8 _w(DE-601)158815998
900 _bSUB+Uni Goettingen <7>
_d!BBW-DID! D H 88
_gD IV 1381
_fLesesaal
900 _bHAAB Weimar <32>
_d!MAG! N 50003 (1-2)
_fSchülerbd. u. Lehrerh. in einem Buch
900 _bHAAB Weimar, Bibliographie
942 _cBK
999 _c4704
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