| 000 | 01592nam a22002777a 4500 | ||
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| 003 | OSt | ||
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| 040 | _cGESM | ||
| 041 |
_ager _heng |
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| 084 | _0AK3 | ||
| 245 | _aAls wir allein waren | ||
| 246 | _a<When we were alone> | ||
| 250 | _a1. Auflage 2020 | ||
| 260 |
_aGifkendorf _bLittle Tiger Books _c2016 |
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| 300 |
_a1 Vol., unpaginiert _c22/21/0,6 cm _fGebundene Ausgabe |
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| 520 | _aWarum trägt Kókom immer bunte Kleider, bunt wie ein Regenbogen? Und warum sind Kókoms Haare so lang - sie reichen ihr fast bis zur Hüfte! Warum spricht Kókom so oft auf Cree? Und warum verbringt Kókom so viel Zeit mit ihrem Bruder? Während es seiner Großmutter bei der Gartenarbeit hilft, entdeckt ein kleines Mädchen Stück für Stück die Kindheit der Großmutter ... In wenigen Worten und mit eindrücklichen Bildern vermittelt "Als wir allein waren" ein Kapitel der kanadischen Geschichte, um dessen Aufarbeitung sich nicht nur die Ureinwohner, sondern breite Teile der Gesellschaft Kanadas derzeit bemühen: die sogenannten Residential Schools. Robertsons poetischer Text über Liebe und Widerstand ist ein Plädoyer für den respektvollen Umgang mit Menschen, die in anderen Kulturen und Sprachen zuhause sind. In behutsamen Bildern einfühlsam illustriert von Julie Flett. | ||
| 521 | _aAntolin ab Klasse 3 | ||
| 653 | _akulturelle Emanzipation | ||
| 653 | _aRassismus | ||
| 653 | _akulturelle Identität | ||
| 653 | _aAntolin | ||
| 655 | 0 | 4 | _aSL |
| 942 |
_2ddc _cBK _n0 |
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| 999 |
_c19344 _d19344 |
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